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Artikel » Bau & Architektur Markisen als Sonnenschutz |
Kaum steigen die Temperaturen im Frühling und die Sonne nimmt an Intensität zu, schon sieht man es wieder überall in den Innenstädten und auch Gärten: Sonnensegel, speziell Markisen, die als Sonnenschutz an den Gaststätten und Privathaushalten aufgespannt werden. Bei diesen handelt es sich um großflächige Konstruktionen aus robustem Stoff, die als Sonnen-, Regen- oder auch Sichtschutz an einem Befestigungspunkt wie einer Hauwand oder anderen Möglichkeiten der Verankerung angebracht und anschließend unter Zuhilfenahme von Seilzügen oder Spannschlössern gespannt werden.Die Markisen sind eine spezielle Konstruktionsform dieser Sonnensegel. Es existieren unterschiedliche Ausführungen, die, je nach Notwendigkeit, mit Hilfe eines Gestells angebracht werden können. Markisen können aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein, die sich jeweils für spezielle Wetterkonditionen eignen: sehr weit verbreitet ist die Tuchfertigung aus Acryl. Diese Markisen sind imprägniert und daher wetterfest und werden vor allem als Sonnenschutz eingesetzt. Im Gegensatz zu den Markisen aus mit PVC überzogenem Polyester halten sie zudem die Wärme ab, lassen aber Luft durch. Dafür macht es den PVC-Materialien nichts aus, wenn sie ununterbrochen der Witterung ausgesetzt sind. Die Herstellung aus Polyester ist die dritte Form des Tuches und bietet ein robusteres, reißfesteres Gewebe. Um nicht nur Funktionalität, sondern auch eine entsprechende Optik zu bieten, die eventuell auch zu der des Gebäudes passt an dem die Markise befestigt werden soll, werden die Segel in verschiedenen Farben und auch Formen angeboten. Zu einem Standard ist hier beinahe der Volant geworden – ein gewellter Tuchstreifen, der sich am vorderen Ende der Markise befindet und die Optik etwas von der reinen Zweckdienlichkeit wegführen kann.
| | | 01.06.2007 05:39:32 von |
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