Es ist eine alltbekannte Tatsache,dass Männer - und nicht nur deutsche! - extreme Schwierigkeiten haben,eine passende Frau zu finden.Das Problem ist vielschichtig und nicht einfach zu beantworten.Männer sind weder Plaudertaschen noch Konversationsexperten.Das Reden liegt ihnen ferner als das experimentieren,jagen,entwickeln und beobachten.Dazu kommt noch,dass in den letzten Jahren die Frauen gesellschaftspolitisch und entwicklungsmässig gewaltig aufgeholt haben.
- Frauen haben sich weitgehend emanzipiert von dem Patriarchat des Mannes
- Frauen drängen weiterhin massiv in die Berufswelt und besetzen Nischen,die Männer auslassen oder meiden (z.B. Alten-und Krankenpflege,Einzelhandel,Medizin)
- Eine Familiengründung setzt nicht unbedingt mehr zwingend einen Partner voraus
- Sogar für die Zeugung ist der Mann weitgehend entbehrlich geworden (in-vitro,künstliche Befruchtung,Adoption)
- Alternative Lebensformen entstehen und werden als Alternative zumindestens zeitweise ausprobiert oder erwogen (Single auf Zeit,gleichgeschlechtliche Partnerschaft,WG)
Männer sind zunehmend verunsichert und verwirrt.Das übliche Rollenbild stimmt nicht mehr und gerät aus den Fugen.Die Sprachlosigkeit setzt sich besonders in der Kontaktanbahnung fort.Wenn Männer eine Frau ansprechen -umgangssprachlich „anmachen und anbaggern“ - dann treten Sie zu 75% in nur alle Fettnäpfchen,die sich da auftun.
Randolf Kersten,ein ausgewiesener Schweizer Frauen-und Flirtprofi,kennt die peinlichen Auftritte aus eigener Erfahrung.Er beobachtete und studierte das Verhalten beider Geschlechter und zog interessante Schlussfolgerungen – mit dem Ergebnis,seine erfolgreiche „Kersten-Methode“ zu entwickeln.
Die Flirtfehler der Männer kategorisiert er in 7 eklatante Stolperfallen.Dazu hat er ein eBook mit dem Titel „Warum Männer bei Frauen abblitzen“ verfasst,dass Interessierte kostenlos bei wisperbooks herunterladen können.
Die Fehler sind vielschichtig und manchmal geradezu erschreckend banal.Da wird beispielsweise geprahlt und geprotzt,was das Zeug hält.Der Gesprächspartnerin wird grob das Wort abgeschnitten.Schlimmer noch: Er massregelt sie wie ein Schulmädchen.Wer lässt sich das schon gern gefallen? Als schlimmster Fauxpas stellt Kersten das ungehörliche Betatschen an die Wand.Wer beim Flirten sich dazu hinreissen lässt,ist bei Frauen sofort unten durch und wird als Prolet identifiziert.Da ist bei Frauen ein negatives Urteil schnell gefällt.
Fazit:Männer müssen lernen,frauenspezifisch zu kommunizieren,um bei Frauen erfolgreich zu landen.Machogehabe ist das letzte,dass bei Frauen ankommt.
Autor:Dokter Ralph van Weteren
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