Speicherprogrammierbare Steuerungen werden meistens dort eingesetzt, wenn Maschinen oder Anlagen automatisierte Vorgänge steuern. SPS ist die Abkürzung für Speicherprogrammierbare Steuerungen. SPS wird beispielsweise eingesetzt, um einen Fahrstuhl zu steuern.Grundlage für die Arbeit mit SPS ist die Digitaltechnik. Dabei kann eine Zahl immer 2 Zustände annehmen. 2 Zahlen können 4 Zustände annehmen. Beispiel:
00
01
10
11
Je mehr Zahlen hinzukommen, umso mehr Zustände kann man herstellen. Bei einer SPS Steuerung kann man diese verchiedenen Zustände dafür nutzen, um der SPS mitzuteilen, was bei dem einen oder anderen Zustand geschehen soll. Mit dieser simplen Methode kann man tatsächlich ganze Maschinenparks steuern. Natürlich ist es nicht ganz so einfach, weil noch viele Dinge wie Zeiten, Zähler etc. hinzukommen. Aber die Grundlage für die SPS Steuerung bildet die Digitaltechnik. Man nennt diese Tabelle mit den verschiedenen Zuständen auch Schaltwerttabelle.
Wenn Sie speicherprogrammierbare Steuerungen lernen wollen, so sollten Sie daher als erstes mit den Grundlagen der Digitaltechnik vertraut machen. Unter Grundlagen Digitaltechnik steht Ihnen eine Anleitung zur Verfügung, die sich damit beschäftigen. Wenn Sie dieses Kapitel durchgearbeitet haben, haben Sie das Grundgerüst um speicherpogrammierbare Steuerungen zu lernen. Es gibt auch einige Simulationssoftware, woran man sein erlerntes Wissen testen kann.