Irgendwo hat man gelesen beziehungsweise gehört, dass man mit Suchmaschinenoptimierung Geld verdienen kann. Na, dann mach ich doch auch einmal eine Webseite auf – und verdiene damit das große Geld, denken sich dann viele. Leider (oder Gott sei Dank?) ist das dann doch nicht so einfach.Es fängt schon einmal damit an, dass man sich einen Provider suchen muss. Dazu sollte man vorher schon genau klären, welche Dinge der Webspace alles können muss. Braucht man eine Datenbank? Oder vielleicht mod rewrite? Nicht immer ist nur der Preis ausschlaggebend. Gerade als Anfänger sollte man hier auch auf einen guten Service achten.
Jetzt braucht das Kind noch einen Namen: die Webseite braucht einen Domainnamen. Am Schönsten sind natürlich Worte, die jeder kennt. Wie wäre es denn mit Auto.de oder Handy.de? Tja, leider sind auf diese Idee wohl schon Leute vor uns gekommen, all diese „schönen“ Domains sind schon vergeben. Somit wäre jetzt eine Zweiwort-Domain oder ein Phantasiename gefragt. Für was man sich dabei entscheidet, bleibt einem selbst überlassen.
Als nächstes sollte man die Seite zusammenstellen. Hier sind nun handwerkliche Arbeiten gefragt: statische Seiten per HTML anlegen – oder lieber eine Software benutzen, die einem das Anlegen der Seiten abnimmt? Auch muss man sich entscheiden.
Wenn die Seite endlich online ist – hoffentlich mit einem halbwegs ansprechenden Design und onpageoptimiert – sollte man sich daran machen, die Webseite bekannt zu machen.
Das macht man am Besten am Anfang durch das Eintragen in Webkataloge und Artikelverzeichnisse.
Wenn alles erledigt ist, fängt man häufig fast vorne wieder an: weitere Texte online stellen – mehr Links sammeln und vorallem: Geduld haben.