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Artikel » Computer & Internet Das Subnotebook, das keines sein will |
ASUS Pressemitteilungen der letzten Wochen verteidigten vehement die Meinung über ihren kleinen Schützling, es handle sich hierbei um keinen Ultra Mobile PC. "Der EeePC ist kein Notebook, wir hoffen, dies heute klar machen zu können", so ASUS Vertriebschef Oliver Barz gleich zu Beginn der Präsentation. Dabei sieht der EEE aus wie ein Notebook, er fühlt sich sogar so an und wird genauso bedient. Zum Kinderspielzeug lässt sich das Gerät jedenfalls nicht degradieren, denn dazu „ähnelt“ es einem Notebook einfach zu sehr. Augenfälligste Unterschiede zum „normalen Notebook“ sind zum einen das Innenleben des EEE, welches mit einer SSD-Disk einen von der Kapazität her eher schwachen Festplattenersatz gefunden hat, der aber dafür besonders Robust ist. Darüber hinaus handelt es sich bei dem Betriebssystem um eine von ASUS eigens modifizierte Linuxversion, die besonders einfache Bedienung ermöglichen soll. Nicht zu vergessen ist auch das extrem niedrige Gewicht des "not-a-notebook-notebook", dass mit 920 Gramm eine neuen Rekord aufstellt. Damit wären die signifikanten Unterschiede aber auch schon gezählt. Derzeit arbeitet ASUS bereits an einer Desktop-Version des EEEpc, welche ebenfalls ein Preisknüller werden soll. Ob dem so sein wird und welche Überraschungen noch auf uns zukommen, davon lässt sich die IT-Welt gerne überraschen. Und ob sich Mitarbeiter von ASUS anschließend vor die Kamera stellen, um zu verkünden, dass es sich dabei um alles Andere, als um einen Desktop PC handle, bleibt einfach anzuwarten.
| | | 01.12.2007 20:14:36 von |
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