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Artikel » Geld & Finanzen Baufinanzierung für Beamte |
Wie es allseits bekannt ist, gib es gewisse Unterschiede, sowohl wirtschaftlicher, gesundheitspolitischer als auch gesellschaftlicher Herkunft, was den Arbeitsplatz eines Menschen angeht. Um diese These ein kleines bisschen zu erläutern, ist es ratsam, wenn man den Umgang mit verschiedenen Berufen in Alltagssituationen beschreibt und die Ergebnisse darauf hin analysiert. Für diesen Vergleich soll zum Einen der Beruf des Maurers mit dem Beruf eines Beamten auf Lebenszeit verglichen werden. Dass ein solcher Vergleich mit ziemlicher Sicherheit gewisse Unterschiede aufzeigen wird, ist anzunehmen. Planen zum Beispiel beide Menschen in ihren jeweiligen Berufsbildern, für sich ein Haus zu bauen, so ist es interessant, festzustellen, dass ein Beamter dabei, was die bürokratischen Vorkehrungen angeht, weniger Aufwand betreiben müsste als ein Maurer. Wollen beispielsweise beide einen Kredit beantragen, so wir das Kreditinstitut erst einmal ausführlich die Lebenssituation, sowie die Bonität und Liquidität des Maurers unter die Lupe nehmen, um zu ermitteln, ob er denn überhaupt kreditwürdig ist oder nicht. Eine Baufinanzierung für Beamte macht in der Regel weniger Mühen, da diese eh als liquide und gelten, aufgrund ihrer Unkündbarkeit. Die gesellschaftliche Stellung des Beamten kürzt Prozeduren wie eine Schufaprüfung ab. Doch es gibt auch gewisse Gemeinsamkeiten, die auf beide Parteien zutreffen, ganz unabhängig von ihrem monatlichen Verdienst – so sind beispielsweise beide in der Rolle des Bauherren und daher für eine Bauherrenhaftpflicht verantwortlich.
| | | 21.10.2007 15:29:56 von |
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