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Eine Rasenfläche anzulegen, hat viele Vorteile und gibt der Umwelt eine besondere Qualität. Gräser, die sich durch Wurzeln und Ausläufer verzweigen und durch die erreichte Dichte eine Vegetationsdecke bilden, werden als Rasen bezeichnet. Rasenflächen werden nicht nur als Schmuckflächen in öffentlichen Parks oder den heimischen Gärten genutzt, sie dienen auch anderen Zwecken. So haben dichte und gut gepflegte Rasenflächen den Vorteil, weich, aber trittfest und strapazierbar zu sein. Sie nehmen Wasser auf und lassen dieses versickern. Rasen bindet eine gewisse Zeit Wasser und hält dieses bis zur Verdunstung fest. Satte und grüne Rasen haben Bedeutung für Erholung und Entspannung. Sie beeinflussen das Wohlbefinden in positiver Hinsicht. In der Nähe einer gepflegten und intakten Rasenfläche entsteht das Empfinden von Kühle und Frische, da Rasen der Strahlungswärme der Sonne entgegenwirkt. Auch eine Verbesserung der Luftqualität ist erwiesenermaßen Rasen zu verdanken. Rasenflächen bieten einen sauberen Eindruck, deshalb werden sie auch zur Ausgestaltung von Sportanlagen und Golfplätzen genutzt. Verschiedene Grasarten eines Rasens werden auf einer einheitlichen Länge gehalten, welche durch eine regelmäßige Mahd erreicht wird. Dabei sind je nach Rasennutzung spezielle Längen vorgegeben. Diese Angaben haben insbesondere für Golfplätze eine sehr wichtige Bedeutung. Zur Erhaltung einer gut nutzbaren und den Ansprüchen gerecht werdenden Rasenfläche bedarf es verschiedener Bearbeitungstätigkeiten. Dazu gehören insbesondere das Rasenmähen, das Vertikutieren und das Düngen, die künstliche Bewässerung und das Aerifizieren.
| | | 20.10.2007 02:58:11 von |
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