Immer mehr Menschen sind inzwischen "auf den Hund" gekommen. Ein treuer Begleiter, mit dem man möglichst viele Jahre verbringen möchte. Um dessen Gesundheit zu gewährleisten, ist es unerlässlich, sich einmal genauer mit dem Thema Hundefutter zu beschäftigen. Wussten Sie, dass ca. 80% der Erkrankungen unserer "vierbeinigen Freunde" ernährungsbedingt sind?Die Informationen über hoch- oder minderwertiges Hundefutter sind größtenteils sehr dürftig, andererseits haben viele Hundebesitzer auch zu wenig Kenntnis davon, wie die Angaben auf der Verpackung zu deuten sind. Aufschluss über die Qualität, die ja in erster Linie auf den Zutaten beruht, liefert ein Blick auf die Inhaltsstoffe. Doch wie unterscheiden?
Egal ob Nass- oder Trockenfutter, bei jeder Sorte darf der Hauptbestandteil Fleisch (Hunde sind ja Fleischfresser), sowie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, pflanzliche Stoffe wie Getreide und Öle nicht fehlen. Sie können davon ausgehen, dass bei der Standardformel "Fleisch mit tierischen Nebenerzeugnissen" der Hersteller lieber nicht so genau angeben möchte, welche Produkte enthalten sind. Hier enthält das Hundefutter lediglich einen Fleischanteil von vielleicht 3%! Bei hochwertigem Futter beträgt dieser hingegen mindestens 30%, was diese auch gerne angeben, da es die beste Werbung für ihr Futter ist.
Fleischsorten wie Lamm, Geflügel, Truthahn, Wild und auch Ei zählen zu den hochwertigsten. In diesen sind als natürlicher Bestandteil vielfältig Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sowie Eiweiß enthalten. Bei hochwertigem Hundefutter ist deshalb (siehe Beispiel Fleischgehalt) wesentlich weniger künstlich zugesetzt.
Achten Sie darauf, dass kein Hundefutter Geschmacksverstärker oder künstliche Konservierungsstoffe enthält. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, lassen Sie sich beim Kauf von Nass- oder Trockenfutter in einem guten Fachgeschäft beraten. Jeder kompetente Händler kann Ihnen das auf die Bedürfnisse ihres Hundes zugeschnittene Hundefutter empfehlen.