Feuerzeug auch genannt das "Zeug, das man zum Feuermachen braucht" erleichtert vielen Menschen tagtäglich den Altag. Wie sehe es denn aus, wenn alle Raucher anstatt des Klicken des Feuerzeug, Steine reiben würden, so wie unsere Vorfahren - die Steinmenschen.Der Cheminker Johann Wolfgang Döbereiner erfand 1823 das erste Feuerzeug, welches das heutige sehr ähnelt. Sein Platinfeuerzeug erzeugte das Feuer aus den Elementen Zink und Schwefelsäure. Das dabei entstandene Wasserstoff strömt auf ein sogenanntes Platinschwamm. Aufgrund der chemischen Wirkung entzündet sich das Wasserstoff und Feuer entsteht.
1903 entwickelte der Österreicher Carl Auer von Welsbach das Feuerzeug weiter, so wie wir es sogar heutzutage auch verwenden. Sein Feuer entstand aus die pyrophore Legierung für Zündsteine. Doch wie funktioniert der Zündmechanismus?
Bei den Feuerzeugen mit einen Reibrad werden durch Reibung kleine Teile des funkenschlagenden Materials herausgerissen, die sich an der Luft entzünden und somit Funken entstehen.
Heute gibt es Feuerzeuge in allmöglichen Formen, Farben und Varianten. Von Billigfeuerzeug aus den Discounter bis zum wiederbefühlbaren Feuerzeug oder edlen Einzelstücken. Es gibt Benzinfeuerzeuge, sowie Gasfeuerzeuge.
Die Faszination an Feuerzeugen erwischt aber oft nur die wirklichen Rauchern. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass sehr viele Raucher selten ein Billigfeuerzeug einstecken hat, sondern meist ein für sich individuell zu geschnittenes Feuerzeug, dass oft ihr kleines Liebling ist. Wie nervös werden den Raucher, wenn ihr kleines Lieblingsspielzeug auf einmal weg ist.