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Artikel » Marketing & Werbung Webkatalogeinträge |
Wer sich schon mal mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt hat, wird früher oder später auch auf das Thema der Webkataloge gestoßen sein. Früher eine beliebte Möglichkeit Seiten aufzulisten, heute nur noch in speziellen Fällen angebracht.Vor etwa 6 Jahren gab es nur wenige Webkataloge, in der heutigen Zeit sind es mehrere hundert, alleine in Deutschland. Die Auflistung erfolgt bei vielen Portalen ähnlich. Der User gibt seine Seite sowie eine kleine Beschreibung in das Textfeld und sucht sich eine oder mehrere entsprechende Kategorien raus. Als nächstes wird die Seite eingetragen und wartet auf ihre Freischaltung. Der Webmaster des Webkataloges entscheidet dann ob er den Eintrag aufnimmt oder nicht. Leider sind schon seit mehreren Jahren auch schwarze Schafe unterwegs. Sie schalten alle Seiten frei, um möglichst viele Einträge zu bekommen. Doch genau dieses Vorgehen ist falsch. Spamseiten und Erotikseiten sollten aus Webkatalogen fern gehalten werden. Sie schaden nicht nur dem Webverzeichnis, sondern auch den eingetragenen Seiten. Wer seine Seite dann z.B. in der Rubrik „online shopping“ einstellt, wird neben seinem Angebot auch viele Spamseiten vorfinden. Wenn andere User dann diverse Webkataloge nach Seiten durchsuchen und finden neben Spamseiten nur einen Eintrag der Interessant ist, schädigt das dem Ruf des Verzeichnisses. Viele Suchmaschinenoptimierer haben reagiert, sie meiden solche Kataloge und tragen sich nur in hochwertige Webkataloge ein. Wer also seine Seite gut listen will, sollte sich die Mühe machen aus den hunderten Webkatalogen nur die hochwertigsten rauszusuchen.
| | | 09.06.2007 15:50:11 von |
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