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Dauerhafte Haarentfernung durch IPL Technologie mit der Epilux SP

Hintergrundinformationen zur dauerhaften Haarentfernung

Die Haut (Cutis)

Die äußere Körperbedeckung, die Haut, ist Gleicherweise Schutz-, Sinnes- und Austauschfläche. Sie schützt durch ihr Fettpolster den Körper vor Wärmeverlusten. Durch den Besitz von zahlreichen Rezeptoren, d.h. Sinnesapparaten, für Druck, Berührung, Schmerz, Kälte, Wärme ist sie außerdem eine ausgedehnte Sinnesfläche. Durch ihre Drüsen ist die Haut auch ein Absonderungsorgan. Die Funktionsfähigkeit der Rezeptoren und Drüsen wird in keiner Weise durch eine Behandlung mit der IPL Technologie zwecks dauerhafte Haarentfernung beeinträchtigt.

Anatomisch unterscheiden wir drei Schichten: Oberhaut (Epidermis), Lederhaut (Corium), Unterhaut (Tela subcutana).
Die Oberhaut oder Epidermis besteht aus der oberflächlichen Hornschicht (Stratum corneum), einem mehrschichtigen, verhornten und sich abstoßenden Plattenepithel. Darunter liegt die Keimschicht, welche durch beständige Teilung die abgestoßenen Epithelien ersetzt. Die Lederhaut greift von unter her mit Papillenfortsätzen in die Keimschicht ein, welche dadurch eine Vergrößerung ihrer Oberfläche erfährt. In den tiefsten Zelllagen der Epidermis liegen die pigmenttragenden Zellen, die die Hautfarbe bestimmen. (Pigment = Melanin = Target bei der dauerhaften Haarentfernung).
Die Lederhaut oder das Corium hat ihren Namen daher, dass man ihr durch den Vorgang der Gerbung eine lederartige Beschaffenheit geben kann. Sie besitzt Festigkeit und Schmiegsamkeit. Die oberste Schicht trägt die Papillen. Durch elastische Fasern hat die Lederhaut eine Eigenelastizität und Dehnbarkeit. Im Corium liegen auch die meisten Hautsinnesorgane, z.B. die Meißnerschen Tastkörperchen, die Merkelchen Tastscheiben, die Krauseschen und Ruffinischen Organe und schließlich freie Nervenendigungen, welche der Schmerzrezeption dienen.
Die Unterhaut oder die Tela subcutanea vermittelt zwischen der Haut und den tiefer gelegenen Organen, z.B. Muskel, Knochen. Sie besteht aus lockeren Bindegewebe mit mehr oder minder reichlich eingelagertem Fett (Unterhautfettgewebe). [...]

16.10.2007 21:57:24 von allouche
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