Zecken können sich bis zum eigentlichen Zeckenbiss mehrere Stunden am Körper aufhalten, um dann an dünnhäutigen und warmen Körperstellen zu beißen. Als besonders gefährfete Körperregionen gelten hier: Bauchnabel, Achselhöhlen, Nacken, Genitalbereich, Kniekehlen, Armbeugen Wer sich mit seinem Hund in der Natur aufgehalten hat, auch im heimischen Garten, sollte sich und den Hund immer ganz genau nach Zecken absuchen. Sollten Sie eine Zecke finden sein, entfernen Sie diese sofort sachgerecht, um das Risiko einer Infektion zu vermindern. Im Zweifelsfall einen Arzt aufsuchen!
Zecken immer ganz vorn anfassen und nicht quetschen. Benutzen Sie keine Sprays, Klebstoffe, Cremes oder Öle.
Zecken können sehr niedrige Temperaturen, bis ca. minus 10-13 Grad überleben. Somit ist bei milden Wintern die Gefahr durch Zecken erhöht. Es ist bekannt, dass Zecken bis zu einer Höhe von 1500 bis zu 2000 Metern vorkommen können. Auch im Dünengras (an der Nord- und Ostsee) können die Zecken mit dem Borreliosebakterium durchseucht sein. Mitarbeiter der Küstenwache haben wiederholt berichtet, dass bei Personen, die sich in Dünengras aufgehalten haben, Zeckenentfernungen vorgenommen werden mussten. Ausserdem wichtig zu wissen ist auch, dass Zecken im Fell und in der Kleidung bis zu einer Woche überleben können.
1. Meiden Sie das Unterholz. Zecken halten sich gern im Gras, Farn, Laub, an Büschen und Pflanzen auf.Immer auf den Wegen bleiben. 2. Lange und helle Kleidung anziehen, die Strümpfe über die Hosenbeine ziehen. Bekleidung nach Aufenthalt im Freien in den Wäschetrockner!
3. Mittel zum Zeckenschutz werden von verschiedenen Firmen angeboten, fragen Sie in Ihrer Apotheke nach und informieren Sie sich auch zu den Testergebnissen bei "Stiftung Warentest".
4. Zecken nicht wegwerfen, untersuchen lassen
Zecken fallen nie von den Bäumen, dieses Märchen scheint nur schwer aus den Köpfen der Bevölkerung zu bringen zu sein. Die Zecke wird von Sträuchern oder Gräsern abgestreift und gelangt so an den Wirt. Zecken suchen sich immer warme Körperstellen aus.
Es sind alle diejenigen gefährdet die sich in der Natur aufhalten. Eine besondere Gefährdung besteht jedoch z.B. für Jagd- und Forstbedienstete, Mitarbeiter bei den Grünflächenämtern, Soldaten, Fußballspieler und weitere Sportler, Golfer, Mountainbiker und für Sie als Hundebesitzer.
Ihren Hund können Sie jedoch mit einem Bernsteinhalsband gegen das Befallen werden schützen:
Das Prinzip ist denkbar einfach!
Durch das ständige reiben am Fell der Hunde laden sich die einzelnen Bernsteine der Kette elektrostatisch auf. Dazu muß man wissen, das der Bernstein einen einzigartigen elektrischen Widerstand hat und diese statische Aufladung weder vom Hund noch für uns Menschen wahrnehmbar ist.
Diese statische Aufladung verteilt sich nun über das ganze Fell der Hunde und sobald eine Zecke auf den Hund überspringt, erhält diese nun einen kleinen Elektroschock, welcher die Zecke lähmt. Diese lässt sich nun in der Regel sofort wieder abfallen.
Hinzu kommt der für Bernstein typische harzige Geruch, der sich ebenfalls durch die ständige Reibung am Fell der Hunde entfaltet und über das Fell verteilt. Dieser Geruch wirkt auf Zecken abstoßend.
Somit wirken Bernsteinketten gegen Zecken gleich zweifach und stellen somit eine echte Alternative für alle Hundebesitzer, die Ihrem Hund die chemische Keule ersparen möchten!
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