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Artikel » Sport & Freizeit Golf Fernmitgliedschaft |
Der mobile und günstige Weg zum Golfsport Golfen in Deutschland ist kompliziert. Bei der traditionsreichen und klassischen Sportart Golf zählt nicht nur das praktische Können des Golfspiels, sondern auch das Dürfen! Auf einem Golfplatz darf man nur mit einer Platzerlaubnis (PE) spielen. Die Platzerlaubnis oder Platzreife erwirbt man sich durch kontinuierliches Training der Sportart und eine abschließende praktische und theoretische Prüfung. Wenn man als Golfer sein Können per Platzreifeurkunde dokumentieren kann, darf der Neu-Golfer mitnichten auf einen Golfplatz. Dafür benötigt er zusätzlich ein geführtes Handicap. In Deutschland hat der Deutsche Golfverband (DGV) das Monopol, die Handicaps aller Golfspieler zu führen. Das macht er nicht zentral, sondern delegiert es an die ihm angeschlossenen Golfclubs in Deutschland. Jeder Golfclub führt im Auftrag des DGV die Handicaps seiner Mitglieder. Für den einzelnen Golfer bedeutet das, er muss in einem dem Deutschen Golfverband angeschlossenen Golfclub Mitglied werden, um sein Handicap geführt zu bekommen. Damit hat er dann die Erlaubnis erworben, gemäß seiner Spielstärke auf einen Golfplatz spielen zu dürfen. Für zahlreiche Golfer lohnt sich der Beitritt in einen lokalen Golfclub nicht. Die Gründe für eine Fernmitgliedschaft sind zahlreich. Geld und mangelnde Zeit sind die häufigsten Gründe. Die Eintrittsgebühren sind hoch und die Frage , ob die Sportart Golf von dauerhafter Freude ist noch ungeklärt. Kostengünstige DGV Golf Fernmitgliedschaften bieten sich als gute Alternative an. Die Golfspieler werden in einen dem Deutschen Golfverband angeschlossenen Golfclub vermittelt. In dem Golfclub wird das Handicap verwaltet und der DGV Ausweis ausgestellt. Fernmitglieder haben somit alle Rechte eines klassischen Golfmitgliedes, das aber zu geringeren Preisen. Vorteil für den Golfer ist, dass er überall gegen Greenfee spielen kann und deutlich geringe Kosten als bei einer lokalen Mitgliedschaft hat. Eine Einschränkung ist es, dass der Golfer meist aus Gründen der Entfernung, nicht bzw. kaum in dem vermittelten Club spielen kann. Sollte ein Golfspieler gefallen an der klassischen und traditionsreichen Sportart Golf gefunden haben, so kann er dann später problemlos in einen lokalen Golfclub eintreten und sein erspieltes Handicap nahtlos mitnehmen. Der Vorteil bei Fernmitgliedschaften liegt hier bei allen beteiligten: Golfsportler, Golfplatz und Golfverband.
| | | 03.10.2007 14:15:38 von |
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