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Tapeverband beim Sport

Wer schonmal einen Bänderriss oder auch nur eien Bänderdehnung hatte wird sicherlich die lange Zeit der Rekonvaleszenz kennen.

Aber auch wenn die Schmerzen vorbei sind und man wieder Sport treiben kann bleibt immer noch ein Moment Unsicherheit. Gerade nach Verletzungen wie einem Bänderriss ist es oft besser die betroffenene Stelle mit Sporttape zu versorgen. Solche Tapeverbände unterstützen zum einen den Heilungsprozess, da sie gewisse Bewegungsabläufe verhindern beziehungsweise erschweren. Zum anderene können die Tapeverbände aber auch das Risiko eienr erneuten Verletzung herabsetzen, indem durch den Tapeverband die betroffene Körperparte stablisiert wird. So ist zum Beispiel bei einem Bänderriss ( beispielsweise Innenbandriss oder Aussenbandriss) das tapen eine gute Vorsichtsmassnahme um ein ereneutes Reissen des Bandes zu vermeiden. Es gibt die Sporttapes in verschiedenen Größen - wobei man besser Breiten sagen sollte- und natürlich auch Farben. Für das Tapen von Fingern benutzt man normalerweise das kleine ( 2 cm oder 2,5 cm breite) Tape, für die etwas görßeren Stellen (Sprunggelenk, Knöchel, etc). das breietere Tape mit 3,8 cm Breite.

Wie bereits erwähnt gibt es das Sporttape auch farbig, allerdings hat die Farbe - anders als beim neuartigen Kineso-Taping- keinerlei Auswirkung auf die Eigenschaftes des Tapes. Ein gelbes Sporttape ist also nicht anders als ein weisses oder grünes Tape. Bis auf die Farbe ;-)

08.12.2006 14:37:44 von Mat!
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