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Artikel » Versicherungen Für wen ist eine private Krankenversicherung lohnenswert? |
Die Frage der Vorsorge stellt sich jeder der, in der zufriedenstellenden Situation ist, über ein festes und geregeltes(ausreichendes, zufriedenstellendes) Einkommen verfügt. Diese Frage bezieht sich schon lange nicht mehr nur auf die Bereiche der Rente oder der Vorsorge. Man sollte auch über Investitionen in eine private Krankenversicherung nachdenken. Zum Beispiel ob man im Ernstfall in der Lage ist die ganzen Medikamente und die Behandlungskosten, welche über die „Grundversorgungskosten“ der gesetzlichen Krankenversicherung hinausgeht, bezahlen will weil diese Medikamente und diese Behandlungen, bessere Erfolge versprechen oder, was für Freiberufler ein sehr wichtiger Punkt ist, die Ausfallzeit im Beruf verkürzen. Gerade bei zusätzlichen Belastungen im Krankheitsfall, wie zum Beispiel ein Verdienstausfall, rät es sich bei Berufsgruppen wie Freiberufler und Selbständigen an, durch einen Betritt in eine PKV diese Mehrausgaben auszugleichen. Viele dieser privaten Krankenversicherungen bieten als Extras auch die Zahlung von einem sogenannten Tagessatzes, in einer gewissen Höhe, im Krankheitsfall an. Das heißt man ist zumindest für eine gewisse Zeitdauer in der Lage, diese finanziellen Folgen einer Krankheit abzufangen oder zu verringern. Doch für wen lohnt sich ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung eigentlich? Dadurch das die Berechnung der Beitragssätze unabhängig des Einkommens durchgeführt wird, sind die Maßstäbe anders als bei den gesetzlichen Krankenversicherungen. Dieses ist nicht der einzige Unterschied. Bei der privaten Krankenversicherung sind die Kinder nicht automatisch Familien versichert, wie bei der gesetzlichen. Für Kinder in einer Familie mit einer privaten Krankenversicherung muss ebenfalls eine private Krankenversicherung abgeschlossen werden. Diese Eigenschaft macht die PKV für Paare, wo nur ein Lebensgefährte ein sozial versicherungspflichtiges Einkommen hat, oder Paare mit Kindern, leider sehr teuer. Die Beitragssätze erhöhen sich auch, wenn bereits schwerwiegende Vorerkrankungen vorhanden sind.
| | | 18.09.2007 14:28:12 von |
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