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Hat eine private Krankenversicherung nur Vorteile?

Eine private Krankenversicherung hat Vorteile aber auch Nachteile. Ein Nachteil zum Beispiel ist es, dass nicht jede Person eine PKV abschließen kann, denn es können nur Personen eine private Krankenversicherung abschließen, die Selbständig, Freiberufler oder Beamte sind. Sowie einige Angestellte die über ein Einkommen von mindestens 47.300 Euro Jahresbruttoeinkommen verfügen. Die private Krankenversicherung berechnet ihre Beiträge nicht nach dem Einkommen der Versicherten. Denn die Beiträge werden nach dem Alter und nach dem Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss berechnet. Dabei gibt es auch einen wesentlichen Nachteil, denn ist ein Versicherter schon älter (bei einigen Gesellschaften liegt die Grenze schon ab 40 Jahren), dann muss man mit höheren Beiträgen rechnen. Genauso sieht es bei Vorerkrankungen aus, hat ein Versicherter schon eine Erkrankung gehabt, (beispielsweise Herzinfarkt) dann muss man auch hierbei höhere Beiträge zahlen. In einigen schweren Fällen wird eine Person manchmal gar nicht erst in der PKV versichert.

Wie findet man eine Gesellschaft, die den Versicherten auch alle Vorteile bietet? Die einfachste und sicherste Methode ist sich über einen Versicherungsvergleich. Ein Versicherungsvergleich gibt einen genauen Überblick über Leistungen und Anbieter. Denn die Auswahl an Anbietern ist gerade bei der PKV enorm gewachsen und jede Gesellschaft bietet den Versicherten andere Preise und Leistungen an. Damit man als Kunde richtig informiert wird, sollte man immer einen PKV Vergleich durchführen. Den PKV Vergleich gibt es unter anderem kostenlos im Internet. Hier erfährt man unter anderem alles über Leistungen, Anbieter und Beitragshöhen. Man kann sich genau erkundigen und in Ruhe die richtige Gesellschaft auswählen. Alle Leistungen mit den Vorteilen der PKV kann der Versicherte selber aussuchen und Leistungen die nicht gewählt wurden, müssen auch vom Versicherten nicht bezahlt werden.

Einige Vorteile einer privaten Krankenversicherung sind beispielsweise, wer zu seinem behandelndem Arzt gehen muss, braucht schon mal keine Praxisgebühr mehr zu bezahlen und ganz sicher wird es auch keine Wartezeiten mehr für ihn geben. Verordnet der Arzt Medikamente, so muss der PKV Versicherte auch keine Zuzahlungen mehr leisten müssen!

20.02.2007 13:14:21 von Elke Lohre
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