Der Begriff Naturkosmetik wird manchmal verwirrend oft auch unexakt angewendet. Es gibt heute noch keine gesetzliche Regelung, welche Kosmetik-Produkte als Naturkosmetik deklariert werden dürfen. Weshalb ist das so wichtig? Die Haut arbeitet wie ein Verdauungsorgan. Substanzen am Körper werden von Ihr absorbiert. Sie verhält sich also gleich wie beim Essen. Zum Vergleich: Essen Sie lieber frische Ananas oder die aus der Dose? Beides ist zwar ein Naturprodukt, aber mit wesentlichen Unterschieden in Sachen Inhaltsstoffen, Frische und Geschmack.
Es können vier Kategorien von naturkosmetischen Produkten unterschieden werden:
1. rein aus naturbelassenen und pflanzlichen Rohstoffen.
2. aus naturbelassenen und pflanzlichen Rohstoffen, mit einem min. an Hilfsstoffen (z.B. synthetische Konservierung, - Emulgatoren, Parabene, etc.)
3. aus natürlichen Rohstoffen, welche zum grossen Teil chemisch verändert wurden (z.B. chemische Isolation von Stoffen).
4. Synthetische Grundstoffe, mit einem geringen Anteil an pflanzlichen Wirkstoffen (z.B. mit Aloe Vera, Essenzen, Algen-Extrakten, etc.).
Eine echte, kompromisslose Naturkosmetik kann nur eine aus der Kategorie 1 sein. Es gibt heute noch sehr wenige Hersteller, die so konsequent arbeiten. Die Linie Claudia Celia ist eine solche Kosmetik der Kategorie 1. Die pflanzlichen Rohstoffe sind aus kontrolliert biologischem Anbau (gentechfrei) und die Firma aus Luzern stellt immer frisch und nur in kleinen Mengen her.