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Weitere Bundesländer sprechen Rauchverbote aus

Beim Thema Nichtraucherschutz schlagen die Wellen seit Monaten hoch. Eine einheitliche Regelung für die Bundesländer gibt es nicht, aber seit 1. Januar kamen neue Bundesländer hinzu. Weitere treten im Laufe des Jahres in Kraft. An Schulen und in Kindergärten ist das Rauchen bereits fast flächendeckend verboten. In der Gastronomie gibt es verschiedene Regelungen. Klar scheint jedoch, dass überall abgeschlossene Raucherräume angestrebt werden. Wie das Personal in der Gastronomie bei solchen Mischformen geschützt werden soll, ist noch nicht ausdiskutiert. Die Rauchverbote, und teils saftige Bußgelder bei Missachtung, werden kontrovers beurteilt. Fakt ist, dass mehr Raucher überlegen, ob sie den Glimmstängeln künftig entsagen können. Eine Beratung in der Apotheke ist dabei sehr hilfreich, denn es gibt verschiedene Mittel wie Nikotinpflaster oder -kaugummis und -lutschbonbons, die den Ausstieg erleichtern.

Der Ausstieg aus der Sucht muss zunächst im Kopf passieren. Die bisher als Wohltat empfundene „Qualmerei“ ist schädlich, was praktisch jeder Raucher weiß, dennoch für sich nicht unbedingt realisiert. Steht der Entschluss kontra Rauchen fest, ist die unkomplizierte Verwendung von Nikotinkaugummis und Lutschtabletten eine Erleichterung. Das Nikotinkaugummi, langsam gekaut, dämmt das Rauchverlangen. Eine vergleichbare Wirkung erzielen Lutschtabletten, die ebenfalls kleine Mengen Nikotin abgeben und damit den abgesenkten Spiegel quasi „halten“. Beide sollten nicht mit säurehaltigen Getränken benutzt werden, da diese die Nikotinaufnahme durch die Mundschleimhaut verhindern. Somit wird der gewünschte Effekt zunichte gemacht. Nikotinkaugummis und -lutschtabletten als „Süßigkeit“ anzusehen ist keineswegs ratsam. Sie enthalten zwar keinen Teer, aber eben Nikotin. Im Übermaß genossen, verfehlen sie das Ziel der Nikotin-Entwöhnung.

Vor allem stärkeren Rauchern empfiehlt Apotheker Dr. Achim Kaul, der Inhaber der Internetapotheke VersandApo.de, die Anwendung von Nikotinpflastern. Wegen ihrer höheren Dosierung sollte dabei der Tabakkonsum völlig abgesetzt werden, denn die gleichzeitige Verwendung kann genau das Gegenteil der Entwöhnung bewirken. Ablenkung wie Sport treiben oder mehr Geselligkeit pflegen, in nun rauchfreien Räumen, kann den Stress mindern. Die Hilfsmittel sollten schrittweise reduziert werden, sodass der Körper sich langsam umstellen kann. Anschließend wird das Thema Rauchverbot für den Ex-Qualmer nur noch Schnee von gestern sein.

Weitere Informationen bei: www.versandapo.de

31.01.2008 13:55:48 von VersandApo.de
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