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Bürgermeisterkandidat Fischer stellt Familienpolitik vor

Bürgermeisterkandidat Dirk Fischer stellt auf seiner Website seine Familienpolitik vor.

Dirk Fischer, Bürgermeisterkandidat der SPD für Eichenzell in Hessen, stellt seine Vorstellungen über Familienpolitik auf seiner Website folgendermaßen vor:

Zunächst würdigt er die Errungenschaften aus der Amtszeit des noch amtierenden Bürgermeisters: die Gemeinde hat die Versorgung mit Kindergarten-Plätzen verbessert, verbilligt und auf Kinder unter drei Jahren ausgedehnt. Außerdem werden Bauplätze für Familien mit Kindern extra gefördert.

Dirk Fischer stellt weitere Verbesserungen in Aussicht:
Das Lernangebot im Kindergarten (Englisch, Mathematik, Sprachförderung) wird für alle Kinder ohne Extrakosten gelten. Kindergärten werden schon ab 7.00 Uhr morgens geöffnet. Ein weiteres Ziel ist die Abschaffung der Kindergarten-Gebühren für arme Einheimische. Gemeinde, Unternehmen, Kirchen und Kindergärten sollen in Zukunft besser kooperieren, um die Betreuung der Kinder sicherzustellen. Zur Erreichung dieser Ziele beabsichtigt der Kandidat, eine Arbeitsgruppe aus Eltern, Erzieherinnen und einem Vertreter der Grundschule einzuberufen.

Die Gemeinde Eichenzellgibt jährlich 1.500.00 € für die Kindergärten aus, wobei ca. 520 Kinder in die Kindergärten gehen. Die Summe kann möglicherweise in Zukunft gesteigert werden.

Die Lernfähigkeit von Kindern im Kindergarten-Alter ist besonders ausgeprägt und muss noch weiter genutzt und gefördert werden, und zwar durch Erweiterung des Lernangebots bei gleichen Möglichkeiten für alle Kinder. Dadurch werden für alle die Chancen verbessert, vor den Herausforderungen ihrer schulischen und beruflichen Zukunft zu bestehen.

Der Kandidat beabsichtigt, auch Schüler durch eine Nachmittagsbetreuung noch besser fördern zu lassen.

Dirk Fischer spricht sich für das bewährte Konzept "Notfallkindergarten" aus. Dabei handelt es sich um eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung von Kindern. Diese Art der Betreuung wird entweder nur für dringende Fälle reserviert oder eventuell auch als Standardangebot für alleinerziehende und berufstätige Eltern eingeführt. Die Finanzierung kommt dabei von der Gemeinde, den Unternehmen und einem Förderverein.

Der Kandidat bekennt sich zur Förderung der Bildung als "Primäraufgabe" trotz der großen Kosten, die von den Städten und Gemeinden zu tragen sind.

06.11.2007 06:12:24 von linofant
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