Mit dem iPod hat Apple sich eine wahre Cashcow herangezogen. Der ehemals reine Computerhersteller ist durch dieses Gerät mittlerweile zum international operierenden Medienkonzern geworden. Mittels des auf den iPod zugeschnittenen Downloadportals „iTunes Store“ macht der Konzern wohl mittlerweile den Grossteil seines Umsatzes und vor allem auch der Gewinne.Da ist es nicht allzu verwunderlich, wenn auch andere auf diesen Erfolgszug aufspringen wollen. Das Schlagwort heisst hier „iPod Zubehör“. Der iPod selber ist ja schon in vielen Farben, Modellen und Ausstattungsvarianten erhältlich. Die Modellpalette beginnt beim kleinen iPod shuffle und geht über den iPod nano bis hin zum iPod video mit einer Festplatte, die immerhin achzig Gigabyte an Daten fasst.
Doch die Zubehörhersteller wissen da noch einiges, was der iPod-begeisterte Konsument noch brauchen könnte. Und vieles, was da so angeboten wird, ist auch wirklich tatsächlich nützlich, praktisch in hohem Masse durchdacht oder doch zumindest originell. Manches Zubehör setzt dort an, wo der iPod gewisse Schwächen zeigt oder auch nur zeigen könnte, wiederum anderes treibt den Kult um das Gerät einfach auf die Spitze. Zur ersten Kategorie gehören sicher USB-Ladegeräte, die etwa von Hama oder Artwizz angeboten werden. Da der Ipod serienmäßig nicht über ein normales Ladegerät Verfügt, erspart man es sich mit diesen Geräten, jedes Mal, wenn man eigentlich nur die Batterien aufladen will, den Computer hochzufahren.
Ebenfalls in diese Kategorie fallen so genannte „Covers“ für den iPod. Sie sind in der Regel aus Silikon gefertigt und schützen das gute Stück vor Kratzern und etwaigen Sturzschäden. Erweiterungen des Funktionsumfanges stellen dagegen zum Beispiel ein Audio Recorder Set, das den iPod zum Diktiergerät macht, oder Wörterbuch-Software dar.