Datum: 09.02.2012, 12:35:04 Uhr 
 
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Babyphone dienen auch zur Sicherheit

In Städten wie Köln, Frankfurt oder Berlin steigt die Kriminalitätsrate stetig. Der Ruf nach mehr Sicherheit vor Verbrechen, ist deshalb keine Überraschung. Dies fängt schon bei den kleinsten Erdenbürgern an. Die Sicherheit für Kleinkinder übernehmen Babyphone. Die frisch gebackenen Eltern können auf diese Weise immer überprüfen wie es dem Nachwuchs geht. Ein dauerbetriebenes Funkgerät hat ähnliche Aufgaben wie das Babyphone. Das Sicherheitssystem besteht aus einem Sender und einem Empfänger, der die Signale den Eltern zugänglich macht.
Auch in anderen Gebieten hat sich das Babyphone bewährt. Bei der Aufklärung eines Ladendiebstahls war ein Babyphone das ausschlaggebende Beweismittel. Straftäter entwickeln sich genauso weiter wie die bereitstehenden Technologien. Der Vergangenheit gehört es an, dass ein Krimineller seine Verbrechen mit einem Stemmeisen oder einem Dietrich begeht. Mittlerweile benötigt ein Einbrecher moderne Dinge wie einen Elektropick. Das Öffnen eine Tür ist mit diesem Elektropick einfacher als man sich vorstellen kann. Spuren hinterlässt der Elektropick übrigens keine. Die Arbeit von Schlüsseldiensten wurde durch die Weiterentwicklung der Aufsperrtechnik bzw. Aufsperrsysteme enorm vereinfacht. Bei der Entwicklung der Systeme hat niemand geglaubt, dass diese auch den Kriminellen nützlich sein könnten.
Zwar blüht die Kriminalität gerade im Bereich des Diebstahls und des Einbruchs, doch geht der viel größere Schaden mittlerweile von virtuellen Dieben aus. Trojaner sorgen dafür, dass sich virtuelle Diebe die privaten Daten auf dem heimischen PC aneignen können. Aber auch das Phishing ist ein beliebtes Mittel von Onlinebetrügern. Kontoinformationen werden von gutgläubigen Kunden an die Verbrecher ganz freiwillig gegeben, denn diese haben durch falsche Emails dazu aufgefordert. Ärger machen diese Onlineverbrechen nicht nur den privaten Personen. Die Industriespionage konzentriert sich immer mehr nur auf die Computer. Geheime Daten werden mit Hilfe von Keyloggern geklaut, hier wird jeder Mausklick vom Verbrecher beobachtet. Den Keylogger kann man einerseits als Hardware benutzen oder aber auch als Software. Die Kriminalität hat sich in den letzten Jahren also gänzlich geändert. Daraus folgt zwangsläufig, dass sich Polizei und Bundesbehörden bei der Bekämpfung solcher Taten neue Methoden überlegen müssen. Auch Onlineverbrechen hinterlassen Spuren und durch Überwachung der Computer durch die Behörden, können diese die Spuren bis zu den Tätern zurückverfolgen. Andere nicht online begangene Verbrechen werden durch die neuen Technologien ohne nennenswerte Hindernisse zügig aufgeklärt.

17.03.2008 14:24:23 von Manni
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